Im Mittelpunkt eines EU-Projektes, an dem auch Wissenschaftler der Universität Oldenburg beteiligt sind, steht das Miteinander von Kühen und Insekten auf der Weide. Die Forscher wollen Saatgut entwickeln, das für die Kühe einen hohen Nährwert enthält, aber gleichzeitig als Blühpflanzen den Insekten Nahrung bietet. In einem Zeitraum von drei Jahren werden diese Saatgutmischungen auf Feldern ausgesät und wissenschaftlich begleitet. Dabei werden u.a. die Zahl der Insekten erforscht und der Milchertrag beobachtet. 

Quellen:

ZDF Nachrichtenportal vom 15. Juli 2019

OZ vom 16. Juli 2019

Die Stadt Braunschweig und das Julius Kühn-Institut (JKI) starten das Vorreiterprojekt „Bienenstadt Braunschweig“, bei dem über 16 Hektar im gesamten Stadtgebiet wildbienengerecht umgestaltet werden. Das JKI-Institut für Bienenschutz begleitet die Maßnahmen wissenschaftlich. In Gänze investieren Bund, Land Niedersachsen und die Stadt selbst knapp 6 Mio. Euro in das Vorhaben.

Quelle: Webartikel des Julius-Kühn-Instituts (JKI)

Dieser Hinweis kam von Wilfried Ottersberg, einem Mitglied des Vereins Blühende Landschaft Großefehn. Danke!

Das Online-Portal "Schmetterlinge Deutschlands" dient als Grundlage für die Analyse der Gefährdung der Schmetterlinge Deutschlands für die Rote Liste 2020. Auf Verbreitungskarten können die gesammlten Daten zu Schmetterlingspopulationen angesehen werden.

Jeder kann seine Schmetterlingssichtungen in einem Formular eintragen. Inzwischen gibt es bei Google Play auch die App "Schmetterlinge Deutschlands", in der die Angaben zu den Beobachtungen direkt auf dem Smartphone eingegeben werden.

Maskenbiene, Seidenbiene, Blattschneiderbiene, Wollbiene: Die Honigbiene, Star des Volksbegehrens in Bayern, hat mehr als 570 Verwandte. Noch. Zeit, sie kennenzulernen.

Quelle: Artikel aus der Zeit